- Es wurden ein Lärmgutachten und ein Verkehrsgutachten zum IKEA-Verkehr vorgestellt. Unsere Einschätzung: Hier wird weiterhin alles schön gerechnet.
- Es wurde eine Planung für die Neugestaltung des Goetheplatzes vorgestellt.
- Die Umgestaltung der Louise-Schroeder-Straße/Jessenstraße wurde aus zeitlichen Gründen kaum mehr behandelt.
Freitag, 16. Dezember 2011
Umgestaltung der Louise-Schroeder-Straße/Jessenstraße II
Was ist bei der Sitzung des Verkehrsausschuss und der Sonderausschuss IKEA herausgekommen?
Donnerstag, 1. Dezember 2011
Umgestaltung der Louise-Schröder-Straße/Jessenstraße
Am Donnerstag, den 15.12.2011 tagen der Verkehrsausschuss und der Sonderausschuss IKEA gemeinsam um 18 Uhr im Rathaus Altona. Es wird um das Thema Umgestaltung der Louise-Schröder-Straße/Jessenstraße gehen.
Bisher hat sich IKEA in Sachen Verkehr ziemlich bedeckt gehalten, verwies immer nur knapp auf das erstellte Verkehrsgutachten mit der Aussage, dass es keine Probleme geben werde.
Bericht aus dem Stadtteilforum am 15.09.2011
Anhand des Bestandsplans diskutieren die Teilnehmenden des Stadtteilforums zunächst über die Ist-Situation und sammeln Punkte, die bei einem Umbau des Straßenzuges besonders beachtet werden sollten. Im Anschluss daran wird überprüft, ob der bisher als erste Handskizze vorliegende Vorentwurf diese Punkte berücksichtigt.
Mehrheitlich wird dafür plädiert, die vorhandenen, separat geführten Fahrradwege aufzuheben und den Radverkehr zukünftig auf einen markierten Radfahrstreifen auf der Fahrbahn zu führen.
Die Louise-Schroeder-Straße könnte dann den ersten Abschnitt einer neuen Fahrradroute bilden, die später über die Simon-von-Utrecht-Straße (nach der Einführung von Zweirichtungsverkehr) bis zum Millerntor weitergeführt wird.
Bisher hat sich IKEA in Sachen Verkehr ziemlich bedeckt gehalten, verwies immer nur knapp auf das erstellte Verkehrsgutachten mit der Aussage, dass es keine Probleme geben werde.
Bericht aus dem Stadtteilforum am 15.09.2011
Anhand des Bestandsplans diskutieren die Teilnehmenden des Stadtteilforums zunächst über die Ist-Situation und sammeln Punkte, die bei einem Umbau des Straßenzuges besonders beachtet werden sollten. Im Anschluss daran wird überprüft, ob der bisher als erste Handskizze vorliegende Vorentwurf diese Punkte berücksichtigt.
Mehrheitlich wird dafür plädiert, die vorhandenen, separat geführten Fahrradwege aufzuheben und den Radverkehr zukünftig auf einen markierten Radfahrstreifen auf der Fahrbahn zu führen.
Die Louise-Schroeder-Straße könnte dann den ersten Abschnitt einer neuen Fahrradroute bilden, die später über die Simon-von-Utrecht-Straße (nach der Einführung von Zweirichtungsverkehr) bis zum Millerntor weitergeführt wird.
Freitag, 14. Oktober 2011
Besuch beim Gartendeck
Heute waren wir zu Besuch beim Gartendeck St.Pauli und schwer begeistert. Wir können uns so einen Garten sehr gut im Grünzug vorstellen.
Das Gartendeck ist ein temporärer, urbaner Garten in der Großen Freiheit, zwischen St.Pauli Druckerei und dem Indra. In mobilen Beeten bauen HamburgerInnen Gemüse und Kräuter an. Sie legen den Grundstein für einen Garten, der allen offen steht und in dem alle Interessierten die Möglichkeit haben, lokal Lebensmittel zu produzieren und neue Formen urbaner Gemeinschaft mitzugestalten. Zusammen wird gesät, gepflanzt, gejätet, gegossen, geerntet und erprobt, wie man brach liegende Flächen in produktives Grün verwandelt.
Mittwoch, 29. September 2010
Unser Austritt aus der Koordinierungsgruppe des Zukunftsplan Altona
Pressemitteilung
Am 29.September 2010 hat die Initiative „Kein GrünEntzug in Altona“ ihre Mitarbeit in der Koordinierungsgruppe zum Zukunftsplan Altona aufgekündigt.
Der Anlass war ein Polizeieinsatz bei der Auftaktveranstaltung zur Bürgerbeteiligung. Eine Gruppe AltonaerInnen hatte ihre Nichtbeteiligung an dem Prozess mit einer kleinen Aktion begründet. Sie hatten auch das Mikrofon bekommen und verließen anschließend den Saal.
Während in der Veranstaltung erfreulicherweise völlig unaufgeregt reagiert wurde, erwarteten vor der Tür Polizisten die Gruppe und nahm die Personalien auf. Die Initiative „Kein GrünEntzug in Altona“ hält dieses Vorgehen für einen offenen Diskussionsprozess für völlig unakzeptabel und kontraproduktiv. Daher hat die Vertreterin in der Koordinierungsgruppe gleich eine Anfrage an die Verantwortlichen gestellt. Wir wollten wissen, wer diesen Einsatz veranlasst hat und wie für den weiteren Prozess ähnliches verhindert werden soll. Wir erfuhren daraufhin, dass die Polizei das selbst entscheidet und die Politik da keinen Einfluss hat.
Bei der Diskussion in der folgenden Sitzung der Koordinierungsgruppe stellte sich heraus, dass weder die Verwaltung noch die ParteienvertreterInnen das mindeste unternommen hatten, um auf die Polizei einzuwirken. Immerhin leben wir in einer Demokratie, in der die Polizei ein ausführendes Organ ist. Lediglich die mit der Moderation beauftragte Firma hat dies versucht. Das zeugt unseres Erachtens von einem fehlenden Problembewusstsein und einer Missachtung eines offenen Beteiligungsprozesses.
Da die Anwesenheit der Polizei für die Zukunft von der Koordinierungsgruppe nicht ausgeschlossen werden kann, will die Initiative „Kein GrünEntzug in Altona“ zukünftig nicht mehr für den Verlauf der Bürgerbeteiligung verantwortlich sein.